GEW-Gesichter: Hallo, ich bin Ayla.

Ich bin die GEW NRW!

„Mein schönstes GEW-Erlebnis wird noch kommen, wenn A13 für die Beschäftigten aller Schulformen eingeführt wird.“

Name und Alter:
Ayla Çelik, 50 Jahre

Das mache ich in der GEW NRW:
Ich komme aus dem Ehrenamt vor Ort, meine Homebase ist der Stadtverband Köln.
Seit dem Gewerkschaftstag in Mai 2019 bin ich die stellvertretende Vorsitzende der GEW NRW.

Hier wurde ich geboren:
Geboren wurde ich in Tunceli in Ostanatolien. Der ursprüngliche Name dieser Stadt lautet Dersim und entstammt der kurdischen Sprache. Mit einem Gesetz ist Dersim 1937 in Tunceli umgenannt worden. Trotzdem oder gerade deswegen akzeptiert die alevitisch zazaische Bevölkerung den Namen in türkischer Sprache nicht.

Mein liebstes Reiseziel:
Ich bin sehr gerne am Meer, wandere und halte mich in der Natur auf.

Ich bin Gewerkschafterin seit:
... ich als Kind mit meinem Vater und meinen Brüdern an den Kundgebungen zum 1. Mai teilnahm.

Mein schönstes GEW-Erlebnis:
Mein schönstes GEW-Erlebnis wird noch kommen, wenn A13 für die Beschäftigten aller Schulformen eingeführt wird und angestellte Kolleg*innen endlich den gleichen Lohn für die gleiche und gleichwertige Arbeit bekommen.


Foto: A. Schneider

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Kommentare (1)

  • Ute Neumann Hallo Frau Celik,
    meinen Glückwunsch zum neuen Posten in der GEW. Als ehemalige nun im Ruhestand befindliche Kollegin freut mich ihre Wahl besonders. Während meiner aktiven Zeit, auch als GEW Mitglied und Gesamtschullehrerin, habe ich so manchen Fight für mehr Toleranz und Chancengleichheit durchgestanden. Umso mehr bin ich nach wie vor empört, wie wenig sich in den Köpfen der konservativen Schulpolitiker geändert hat, da geht es um Bestandswahrung, nach wie vor. Ich wünsche Ihnen für die neuen Aufgaben Kraft und Stehvermögen, ein Team, das sie stützt und eine gute Portion Humor.
    Mit kollegialen Grüßen
    Ute Neumann
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